« JA SO WARN'S » : différence entre les versions
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Zu Grünewald im Isartal,<br> | |||
glaubt es mir, es war einmal,<br> | |||
da ham edle Ritter g´haust,<br> | |||
dene hat´s vor gar nix graust. | dene hat´s vor gar nix graust. | ||
<b>Refrain :</b><br> | |||
Ja so warn´s,<br> | |||
ja, so warn´s,<br> | |||
ja, so warn´s die oedn Rittersleut,<br> | |||
ja so warn´s, ja, so warn´s die oedn Rittersleut. (bis) | |||
So ein alter Rittersmann<br> | |||
Hatte sehr viel Eisen an,<br> | |||
Die meisten Ritter, muaß ich sag'n,<br> | |||
Hat deshalb der Blitz erschlag'n. | Hat deshalb der Blitz erschlag'n. | ||
<b>Refrain</b> | |||
Ging ein Ritter mal auf Reisen,<br> | |||
Legt' er seine Frau in Eisen,<br> | |||
Doch der Knappe Friederich,<br> | |||
Der hatte einen Diederich. | Der hatte einen Diederich. | ||
<b>Refrain</b> | |||
Mußt' ein Ritter einmal pieseln,<br> | |||
Ließ er's in die Rüstung rieseln,<br> | |||
Hatt' er das Visier net offen,<br> | |||
Ist der arme Kerl ersoffen. | Ist der arme Kerl ersoffen. | ||
<b>Refrain</b> | |||
Und der Ritter Friederich,<br> | |||
Der wütete ganz fürchterlich,<br> | |||
Weil in seinem Blechgewand<br> | |||
Eine Wespe sich befand. | Eine Wespe sich befand. | ||
<b>Refrain</b> | |||
Und das Ritterfräulein Roserl<br> | |||
Trug auf d'Nacht a eisern's Hoserl<br> | |||
Drumm nahm der Ritter Kundribit<br> | |||
Zu Ihr steht's a Blech-Scher' mit. | Zu Ihr steht's a Blech-Scher' mit. | ||
<b>Refrain</b> | |||
Doch der Ritter Xaver<br> | |||
mußte bleibn ein braver<br> | |||
hatte er ein Weib begehrt<br> | |||
hatte ihn sein Bauch gestört. | hatte ihn sein Bauch gestört. | ||
<b>Refrain</b> | |||
Und der Ritter Kunibul,<br> | |||
herrgott, war der Deifi schwul,<br> | |||
hot sich in Arsch an Draht neibaut,<br> | |||
Und der Ritter Kunibul, | |||
herrgott, war der Deifi schwul, | |||
hot sich in Arsch an Draht neibaut, | |||
dass recht oft der Blitz neihaut. | dass recht oft der Blitz neihaut. | ||
<b>Refrain</b> | |||
Schwanger war das Fräulein Reserl,<br> | |||
von dem kleinen Holzprotheserl,<br> | |||
darauf war der Ritter stolz,<br> | |||
doch das Kind war ganz aus Holz. | doch das Kind war ganz aus Holz. | ||
<b>Refrain</b> | |||
Und das Ritterfräulein Marie,<br> | |||
mein Gott war das Weibsbild haarig,<br> | |||
wollt ein Ritter zu ihr hin,<br> | |||
brauchte er ne Mähmaschin. | brauchte er ne Mähmaschin. | ||
Version du 5 février 2020 à 17:37
Zu Grünewald im Isartal,
glaubt es mir, es war einmal,
da ham edle Ritter g´haust,
dene hat´s vor gar nix graust.
Refrain :
Ja so warn´s,
ja, so warn´s,
ja, so warn´s die oedn Rittersleut,
ja so warn´s, ja, so warn´s die oedn Rittersleut. (bis)
So ein alter Rittersmann
Hatte sehr viel Eisen an,
Die meisten Ritter, muaß ich sag'n,
Hat deshalb der Blitz erschlag'n.
Refrain
Ging ein Ritter mal auf Reisen,
Legt' er seine Frau in Eisen,
Doch der Knappe Friederich,
Der hatte einen Diederich.
Refrain
Mußt' ein Ritter einmal pieseln,
Ließ er's in die Rüstung rieseln,
Hatt' er das Visier net offen,
Ist der arme Kerl ersoffen.
Refrain
Und der Ritter Friederich,
Der wütete ganz fürchterlich,
Weil in seinem Blechgewand
Eine Wespe sich befand.
Refrain
Und das Ritterfräulein Roserl
Trug auf d'Nacht a eisern's Hoserl
Drumm nahm der Ritter Kundribit
Zu Ihr steht's a Blech-Scher' mit.
Refrain
Doch der Ritter Xaver
mußte bleibn ein braver
hatte er ein Weib begehrt
hatte ihn sein Bauch gestört.
Refrain
Und der Ritter Kunibul,
herrgott, war der Deifi schwul,
hot sich in Arsch an Draht neibaut,
dass recht oft der Blitz neihaut.
Refrain
Schwanger war das Fräulein Reserl,
von dem kleinen Holzprotheserl,
darauf war der Ritter stolz,
doch das Kind war ganz aus Holz.
Refrain
Und das Ritterfräulein Marie,
mein Gott war das Weibsbild haarig,
wollt ein Ritter zu ihr hin,
brauchte er ne Mähmaschin.